Podcasts zum Tag des offenen Denkmals

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 11. September 2022, verbindet eine „Kulturspur durch Trier“ Programmpunkte bei verschiedenen Institutionen, Gebäuden und Plätzen und weist den Weg zu Galerien, Ateliers und Kulturstätten. Bei einem Spaziergang von Trier-West über das Herz der Innenstadt am Hauptmarkt bis zum Turm Jerusalem im Palais Walderdorff können historische Orte und ausgewählte Kulturräume multiperspektivisch und multimedial erleben werden.

Das vom städtischen Amt für Stadtkultur und Denkmalschutz koordinierte Programm bietet auch zwei Podcasts, mit denen man mit informativen Fakten auf den Ohren die Römerbrücke und den Hauptmarkt entdecken und den Blick schweifen lassen kann. Produziert wurden die Podcasts von der textschnittstelle, die Texte von David Kunz hat Bettina Leuchtenberg eingesprochen.

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Kennen Sie Trier? Jugendstil und Art Déco

Dienstag, 6. September 2022, 19 Uhr, 9 Euro
Fahrradtour mit Bettina Leuchtenberg

Florale Ranken und geometrische Ornamente sind typische Architekturformen, die man mit Jugendstil und Art Deco in Verbindung bringt. Auch in Trier sind noch architektonische Kleinode dieser Epochen sichtbar. Bei ihrer Reihe „Kennen Sie Trier?“ nimmt Kunst- und Architekturhistorikerin Bettina Leuchtenberg die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf eine Entdeckungstour durch die Innenstadt und zeigt Spuren längst vergangener Zeiten, die vom Fin de Siècle und den Goldenen 20er-Jahren erzählen. Dabei geht sie nicht nur auf die baukünstlerischen Elemente dieser Stile ein, sondern auch auf die Zeitgeschichte und die früheren Bewohner der Gebäude. Die Tour mit dem Fahrrad beginnt am Stadtmuseum Simeonstift.

Die Teilnehmenden sind gebeten, ein verkehrssicheres Fahrrad mitzubringen und die Regeln des Straßenverkehrs zu beachten.

Freier Eintritt für Studierende
Mit dem DiMiDo-Semesterticket ist die Teilnahme für Studierende der Universität Trier, Theologischen Fakultät Trier und Hochschule Trier kostenlos.

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Erfolgreicher Internationaler Museumstag

Mehr als 2200 Besucherinnen und Besucher haben am vergangenen Sonntag den Weg in das Rheinische Landesmuseum, das Museum am Dom, das Museum Karl-Marx-Haus, die Schatzkammer der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier und das Stadtmuseum Simeonstift gefunden. Die fünf Museen der Museumsstadt Trier hatten sich wie in jedem Jahr wieder am Internationalen Museumstag beteiligt und nun wieder ein Programm vor Ort anbieten können. Nach zwei Jahren mit vorwiegend digitalen Angeboten haben die Trierer Museen der Museumsstadt einen großen Zuspruch erfahren für ihr abwechslungsreiches Programm mit Führungen, Workshops und Kinderaktionen – für die ganze Familie.

 

Der Internationale Museumstag

Der Internationale Museumstag wurde 1977 vom Internationalen Museumsrat ICOM ins Leben gerufen und wird seit 1978 gefeiert. Seit 1992 wird der Tag von einem jährlich wechselnden Motto begleitet. 2022 lautete das Motto: „The Power of Museums“.

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Buntes Programm beim Internationalen Museumstag in der Museumsstadt Trier

Am Sonntag, dem 15. Mai 2022, öffnen das Rheinische Landesmuseum Trier, das Stadtmuseum Simeonstift, das Museum am Dom, das Museum Karl-Marx-Haus und die Schatzkammer der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier zwischen 10 und 18 Uhr bei freiem Eintritt. Viele Angebote richten sich an Familien, Kinder können kreativ werden. Einen Ausblick auf die im Juni startende Landesausstellung bieten die daran beteiligten Museen. Das detaillierte Programm kann online auf den Museumsseiten abgerufen werden und liegt unter anderem in den Museen und der Tourist-Information aus.

Im Museum am Dom haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Dauerausstellung anzusehen oder sich zu verschiedenen Themen führen zu lassen. Der Fokus liegt dabei auf den Spuren der frühen Christen, auf Mariendarstellungen aus 1000 Jahren oder auch auf Grabdenkmälern von der Antike bis in die frühe Neuzeit. Museumsdirektor Markus Groß Morgen gibt mit seinem Beitrag „Im Zeichen des Kreuzes – Eine Welt ordnet sich neu“ einen Ausblick auf die kommende Landesausstellung „Der Untergang des römischen Reiches“ (25. Juni bis 27. November 2022).
Kinder ab drei Jahren erfahren bei einer Führung, was ein Museum überhaupt ist. Zusammen auch mit größeren Kindern und können sie ihr eigenes Museum basteln.

Im Stadtmuseum Simeonstift Trier steht der Museumstag unter dem Motto #MuseenEntdecken. Der Hashtag kann für Selfies im Museum genutzt werden oder auch beim Nachstellen von Bildern mit Kostümen und Accessoires, dem Tableau vivant. Geöffnet sind die Dauerausstellung und die Sonderausstellung „Faszination Jugendstil – dekorative Keramik der Servais-Werke Ehrang. Besucherinnen und Besucher erfahren vieles rund um das Simeonstift, die Geschichte des Museums und die Tätigkeiten der Museumsmitarbeiter. In Führungen und Präsentationen lernt man die Restaurierungswerkstatt kennen oder erfährt etwas über den moralischen Umgang mit Raubkunst. In einer Familienführung kann man den Spuren Trierer Künstlern folgen. Dr. Elisabeth Dühr stellt den Ausstellungsteil „Das Erbe Roms. Visionen und Mythen in der Kunst“ vor, den das Stadtmuseum im Rahmen der Landesausstellung zum Untergang des römischen Reiches zeigt.
Kinder können an der Kreativstation aus den Postern vergangener Ausstellungen fantasievolle Collagen erstellen. Die Gastronomie 18ZWO bietet im Brunnenhof Snacks und Getränke an.

Am Museumstag 2022 kann die ganze Familie ihr Wissen über Marx bei der Jahreszahlenschnitzeljagd im Museum Karl-Marx-Haus unter Beweis stellen. Wem die bloßen Zahlen nicht reichen, der kann sich in den halbstündigen Führungen „Karl Marx in seiner Zeit“ genauer über das Leben und Werk des Universalgelehrten informieren.
Das Karl-Marx-Haus zeigt außerdem die kleine Wanderausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ des Regionalbüros Rheinland-Pfalz / Saarland der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Ausstellung weist auf die Grundlagen unserer Demokratie und die Gefahren hin, die vom Rechtsextremismus als Bedrohung für Demokratie und Menschenrechte ausgehen. Sie informiert über die verschiedenen Facetten des Rechtsextremismus mit speziellem Bezug zu Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Immer wieder im Laufe des Tages bietet das Karl-Marx-Haus die Möglichkeit, sich über die Themen der Wanderausstellung auszutauschen.

Im Rheinischen Landesmuseum Trier heißt das Motto in diesem Jahr „Archäologie aktuell“. Jährlich wächst die Sammlung des „grabenden Museums“. Am Wochenende des Internationalen Museumstags kann zum ersten Mal die neue Präsentation „Archäologie Aktuell“ im Museumsfoyer besucht werden. Mehrmals im Jahr werden hier ab sofort spannende Neufunde ausgestellt, die bei Ausgrabungen der Landesarchäologie Rheinland-Pfalz im Raum Trier und Umgebung zutage kommen. Den Auftakt bildet der Münzhort von Meckel, ein spektakulärer römischer Schatzfund bestehend aus 7.486 Bronzemünzen.
Kurzführungen durch die Römische Abteilung im Landesmuseum verbinden die neuen und alt bekannten Fundstücke. Ein Info-Point und der Vortrag mit Museumsdirektor Dr. Marcus Reuter geben spannende Einblicke in die große Trierer Landesausstellung „Der Untergang des Römischen Reiches“ und runden den Tag ab.
Auf Familien mit Kindern warten abwechslungsreiche Mitmach-Angebote wie spielerische Führungen oder eine eigenständige Entdeckungstour mit dem Kinder-Audioguide. In angeleiteten Archäologie-Workshops können die kleinen Museumsgäste Spuren im Boden entdecken und erforschen, oder kreativ nach römischem Vorbild eigene Tonwaren modellieren.
Ob kleine Kaffeepause oder großer Hunger: Das Café Zeitsprung bietet auch an diesem Tag wieder kulinarische Köstlichkeiten an.

Am Museumstag lädt die Schatzkammer der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier zur Spurensuche ein. Man kann sich die Dauerausstellung ansehen oder auch an einer der Führungen teilnehmen. Diese beleuchten das mittelalterliche Weltbild oder präsentieren Bücher als Zeugnisse ihrer Zeit. Weitere Führungen thematisieren die Legitimierung von Macht im Mittelalter oder auch die Schreibstube im Mittelalter mit ihren Materialien und Farben. Eine weitere Führung widmet sich den „Frauen und anderen Seltsamkeiten“ in der Buchkunst.

Kinder können in einer Schreibwerkstatt des Mittelalters, einem Scriptorium, kreativ werden. Hier erfahren sie etwas über die Herstellung von Pergament, das Schreiben mit Feder und Tinte, das Malen mit kostbaren Farben, das Binden der Blätter zu Büchern oder auch das Anfertigen von Buchdeckeln und Verschlüssen.

Bitte beachten!

Das Programm gilt vorbehaltlich der am Veranstaltungstag geltenden Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Etwaige Änderungen finden Sie immer aktuell unter www.museumsstadt-trier.de und auf den Websites der fünf Museen der Musemsstadt Trier.

Der Internationale Museumstag

Der Internationale Museumstag wurde 1977 vom Internationalen Museumsrat ICOM ins Leben gerufen und wird seit 1978 gefeiert. Seit 1992 wird der Tag von einem jährlich wechselnden Motto begleitet. 2022 lautet das Motto: „The Power of Museums“.

>> PDF: Das komplette Programm zum Download

 

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Internationaler Museumstag in der Museumsstadt Trier

Rheinisches Landesmuseum, Museum am Dom, Museum Karl-Marx-Haus, Schatzkammer der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier und Stadtmuseum Simeonstift laden am Sonntag, 15. Mai 2022, zwischen 10 und 18 Uhr bei freiem Eintritt in ihre Häuser ein.

Die fünf Museen der Museumsstadt Trier beteiligen sich wie in jedem Jahr wieder am Internationalen Museumstag und bieten ein rundes Programm mit Führungen, Workshops und Kinderaktionen an – für die ganze Familie. Zu sehen sind außerdem die Dauerausstellungen sowie die Wanderausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ des Regionalbüros Rheinland-Pfalz / Saarland der Friedrich-Ebert-Stiftung im Museum Karl-Marx-Haus und die Kabinettausstellung „Faszination Jugendstil – dekorative Keramik der Servais-Werke Ehrang“ im Stadtmuseum Simeonstift.

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Ihre fünf wissenschaftlich arbeitenden Museen bewahren das historische und künstlerische Erbe und präsentieren in modern gestalteten Ausstellungsräumen ein breites Themenspektrum zur Geschichte und zu berühmten Persönlichkeiten der Stadt. Kunst-, Kultur und Stadtgeschichte lassen sich im Stadtmuseum Simeonstift erforschen, entdeckt werden kann das barocke Geburtshaus von Karl Marx. Das Museum am Dom wartet mit einmaligen spätantiken Deckengemälden auf. Die Antike kann anhand der hochkarätigen archäologischen Sammlung des Rheinischen Landesmuseums erlebt werden. In der Schatzkammer der Stadtbibliothek Trier warten bibliophile Schätze von höchstem Wert und internationalem Rang auf ihre Erkundung.

 

Der Internationale Museumstag

Der Internationale Museumstag wurde 1977 vom Internationalen Museumsrat ICOM ins Leben gerufen und wird seit 1978 gefeiert. Seit 1992 wird der Tag von einem jährlich wechselnden Motto begleitet. 2022 lautet das Motto: „The Power of Museums“.

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Aktuelle Beiträge zu den Themen Artenschutz und Serielle Architektur


Gleich zwei Reports konnte Bettina Leuchtenberg von der textschnittstelle für das aktuelle Magazin der EGP GmbH – Gesellschaft für Urbane Projektentwicklung beisteuern. Eine spannende Exkursion durch den Mattheiser Wald bildete die Grundlage zum Artikel über die Artenschutzmaßnahmen für Wildkatze und Co. Technischer wurde es im Beitrag zur Seriellen Architektur im benachbarten Neubaugebiet Castelnau Mattheis.

Das komplette Magazin kann man auf der Website der egp downloaden:https://www.egp.de/wp-content/uploads/2021/12/EGP_news_02_2021_final_251121.pdf

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5. Trierer Nacht der Heiligen

Museen beleuchten Sakrales und Geistliches

Am Vorabend des katholischen Feiertags Allerheiligen findet am Sonntag, dem 31. Oktober ab 19 Uhr die 5. Trierer Nacht der Heiligen statt. Zu dem Sonderprogramm laden vier Museen der Museumsstadt Trier ein.

Ausgehöhlte Kürbisse, Geisterkostüme und Süßigkeiten – auch in Trier ist der 31. Oktober heute von den Bräuchen der Halloween-Kultur geprägt. Vor diesem Hintergrund zeigen das Museum am Dom, das Rheinische Landesmuseum Trier, die Schatzkammer der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier und das Stadtmuseum Simeonstift in dieser Nacht Kunstwerke und Schätze, um an den Ursprung des Festes zu erinnern. Von 19 bis 23 Uhr laden Führungen zu einem nächtlichen Rundgang durch die Welt des Sakralen ein. Eine gemeinsame Kinderrallye durch die vier Häuser und Bastelangebote runden das Programm ab.

Corona, Pest und Cholera – Ein Fall für die 14 Nothelfer! So lautet das Motto der stündlichen Führungen im Museum am Dom. Die letzten – fast schon zwei Jahre – haben uns vor Augen geführt, wie schnell es mit dem Alltag vorbei sein kann und wie wichtig Gesundheit letztendlich ist. Eine Erfahrung, die uns die früheren Generationen voraushaben, denn Krankheiten und Seuchen gibt es seit Menschengedenken. Doch wie gingen die Menschen damit um, als es noch keine Impfangebote gab? Das Museumsteam hat in seinem Depot geschaut, was es hierzu finden konnte: Die Bandbreite reicht von Schluckbildern über Wettersegen bis hin zu Reliquien und Schutzamuletten. In den Führungen wird erklärt, was es damit auf sich hat und welcher Heilige im Zweifelsfall anzurufen ist.

Am Basteltisch für Groß und Klein können Impfpasshüllen mit einem kleinen Fach für einen Segen gegen jedwede Pestilenz hergestellt werden.

Das Rheinische Landesmuseum Trier lenkt an diesem Abend den Blick auf besondere Persönlichkeiten von der Antike bis heute. Unter dem Motto „Helden und Heilige“ werden in einer Taschenlampenführung durch das Museum antike Götter und sagenhafte Helden aufgespürt. Danach geht es weiter zu ausgewählten christlichen Heiligen, deren Geschichten und Taten erzählt werden.

Für die kleinen Gäste gibt es einen Bastelworkshop. Da Superheld und Superheldin nicht erkannt werden dürfen, brauchen sie eine Maske und weitere magische Helfer. Als Inspiration dient eine Heldensage aus der Antike, die bei Kerzenschein vorgelesen wird.

Die Trierer Schatzkammer der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier zeigt in seinen Führungen ausgewählte „Heilige im Mittelalter“. Seit dem frühen Christentum war die Verehrung der Heiligen ein wichtiges Anliegen der Kirche. Nicht nur die Theologie, auch die Volksfrömmigkeit, Kunst und Literatur griffen die Thematik auf. Im Mittelalter entstanden bedeutende Erzählungen über das Leben der Heiligen.

Von 19:00 bis 21:00 Uhr bietet Mechtild Bach eine Schreibwerkstatt für Groß und Klein an. Hier kann man 1000 Jahre zurückschauen und ein mittelalterliches Skriptorium kennenlernen. Man sieht, wie Pergament hergestellt wird, wie man mit Feder und Tinte schreiben und mit kostbaren Farben malen kann. Themen sind außerdem das Binden der Blätter zu Büchern oder das Anfertigen von Buchdeckeln.

Im Stadtmuseum Simeonstift findet stündlich ab 19:15 Uhr eine Führung zum Thema „Höllenfahrt und Himmelspforte – Heilige zwischen den Welten“ statt, die erste wird als Familienführung angeboten. Am Basteltisch laden unterschiedliche Ideen dazu ein, kreativ zu werden.

Kinder und Jugendliche können zwischen 19:00 und 21:00 Uhr „Himmel und Hölle“ falten oder ihr eigenes Glücksamulett gestalten. Hinzu kommt die Mitmachstation „Bitte für uns.“ und die Spielstation „Himmel und Hölle“.

 

Gut zu wissen

Die Nacht der Heiligen findet von 19 bis 23 Uhr in den vier Museen statt. Ein Kombiticket kostet 5 €, Besucher bis 25 Jahre haben freien Eintritt.

Es gilt die 2G+ Regelung: Es dürfen neben geimpften und genesenen Personen maximal 25 getestete Personen gleichzeitig im Museum sein, Kinder ab 12 Jahren zählen dazu.

PDF: Programm zum Download

 

 

 

 

 

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Hilde Hubbuch – eine neue Frau aus Trier

Der Podcast des Monats der Wissenschaftlichen Bibliothek Trier widmet sich im Oktober der Fotografin Hilde Hubbuch. Sie wurde 1905 in Trier in eine wohlhabende jüdische Familie hineingeboren, lernte am Bauhaus und emigrierte in die Vereingten Staaten.

Podcast des Monats September: Hilde Hubbuch – eine neue Frau aus Trier

Produziert wurde der Podcast von der textschnittstelle.
Sprecherin: Bettina Leuchtenberg
Recherche und Text: Magdalena Palica
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Zwischen Trier und Paris

Der Podcast des Monats der Wissenschaftlichen Bibliothek Trier widmet sich im September einem der größten Schätzen der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier, dem Ada-Evangeliar. Das Evangeliar ist ein der kostbarsten Handschriften aus der karolingischen Hofschule Kaiser Karls des Großen und hat eine bewegte Geschichte bis nach Trier hinter sich.

Podcast des Monats September: Zwischen Trier und Paris

Produziert wurde der Podcast von der textschnittstelle.
Sprecherin: Bettina Leuchtenberg

Recherche und Text: Magdalena Palica

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14. Trierer Museumsnacht abgesagt

Steigende Infektionszahlen lassen keine Museumsnacht zu

Die für Samstag, den 11. September 2021 angekündigte Lange Museumsnacht in Trier fällt aus. Dafür haben sich die Teams des Rheinischen Landesmuseums Trier, des Stadtmuseums Simeonstift, des Museums am Dom, des Museums Karl-Marx-Haus und der Schatzkammer der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier nach reiflicher Überlegung entschlossen. 2021 ist bereits das zweite Mal in Folge, dass die Lange Museumsnacht wegen der Corona-Pandemie ausfällt.

Die Lange Museumsnacht lebt vom gemeinschaftlichen Erkunden von Kunst und Kultur, den besonderen Aktionen und Führungen in den Museen. Mit rund 4000 Besucherinnen und Besuchern war die Museumsnacht in den Jahren vor der Corona-Pandemie ein Event vor allem für die Trierer, die in ihren Museen gleichzeitig auch bei Musik, einem Glas Wein und kleinen Speisen einen besonderen kulturellen Abend genießen konnten.

„Das alles wird bei den aktuellen Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie nicht möglich sein“, bedauert Bettina Leuchtenberg, Koordinatorin der Museumsstadt Trier als Ausrichterin der Langen Museumsnacht. „Wir müssten bei einer Führung durch einen Raum erst einmal alle Gäste herauskomplimentieren, die sich eine Ausstellung ansehen. Erst dann könnten jeweils auch nur 25 Personen mitgehen. Dies ist logistisch ein unglaublicher Aufwand. Und vor allem ist das für unsere Besucher weder schön noch vermittelbar.“ Hinzu kommen gerade bei den kulinarischen Angeboten so aufwändige Regelungen, dass einige Caterer bereits abgesagt hätten. „Da in den einzelnen Häusern nur eine bestimme Besucherzahl erlaubt ist, rechnen wir mit Wartezeiten vor den Häusern, die wir nicht beeinflussen können“, so Leuchtenberg. „Zudem dürfen sich in manchen kleinen Ausstellungsräumen teilweise nur zwei oder drei Personen befinden – das lässt sich zwar nachhalten und kontrollieren, aber ein entspannter und schöner Museumsabend wäre das weder für die Besucher noch für die Teams in den fünf Museen. Kurz: Wir können in der Pandemie nicht nur annähernd das liefern, was unsere Gäste erwarten. Wir haben die Absage schweren Herzens getroffen und hoffen auf bessere Zeiten.“

Informationen zu den Öffnungszeiten der Museen und den aktuellen Ausstellungen finden Sie auf den Websites der einzelnen Häuser, die alle unter www.museumsstadt.de verlinkt sind.

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