Vortrag: Das Stadtmuseum in der NS-Zeit

Große Pläne, die nicht verwirklicht wurden: der Museumsplan vom 1933. Quelle: Stadtarchiv Trier
Große Pläne, die nicht verwirklicht wurden: der Museumsplan vom 1933. Quelle: Stadtarchiv Trier

Bettina Leuchtenberg hält am Dienstag, dem 16. Oktober um 20:00 Uhr im Stadtmuseum Simeonstift Trier einen Vortrag über “Die Geschichte des Trierer städtischen Museums in der NS-Zeit: Menschen – Ausstellungen – Orte”. Die Geschichte des Trierer städtischen Museums in der NS-Zeit ist wechselvoll. Umstrukturierungen in der Museumsleitung und der Umzug in repräsentative Räume zeugen davon, dass Kultur in der Propaganda eine wesentliche Rolle gespielt hat. Die Kunsthistorikerin Bettina Leuchtenberg referiert in ihrem Vortrag außerdem über die An- und Verkäufe von Kunstwerken. Hiermit versuchte die Stadt Trier, einen Etat zu genetrieren, um “heimatliche Kunst anzukaufen, die in die Propaganda des Regimes passte. Angekauft wurden aber auch Werke, die noch heute die Dauerausstellung schmücken, beispielsweise das Wenzeslausporträt von Heinrich Foelix. Eintrittt: 6 Euro.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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