Mut zum Experiment Augustinerhof – Erfolgreicher Workshop rund um das Theater Trier

Bürgerinnen und Bürger von Trier waren am 15. und 16. November dazu eingeladen, unter dem Motto „DEINE STADT – MITGESTALTEN“ über das größere Umfeld des Trierer Theaters mit hochkarätigen Fachleuten zu diskutieren, Ideen einzubringen und Meinung zu äußern. Diese Linien haben sich klar herauskristallisiert: das Theatergebäude soll sichtbarer werden, der Bereich muss grüner werden und dafür müssen die Parkplätze auf dem Augustinerhof weichen.

Lesen Sie den ausführlichen Rückblick unter diesem Link!

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Weihnachten in den Trierer Museen

Im November beginnt die Adventszeit und damit das Warten auf die Weihnachtstage. Die Museen der Museumsstadt Trier bieten ein buntes kulturelles Programm im Rheinischen Landesmuseum, im Museum am Dom und im Stadtmuseum Simeonstift an.

Weihnachtsrallye für die ganze Familie:

Entdeckungsreise im Rheinischen Landesmuseum Trier

An den Adventswochenenden 1./2.,8./9., 15./16., 22./23. und vom 27. bis 30. Dezember lädt das Rheinische Landesmuseum zu einer Weihnachtsrallye ein.

Jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr führt eine spannende Entdeckungsreise für die ganze Familie zu den Anfängen des Weihnachtsfestes und zu Museumsstücken, die mit Weihnachten und seiner Geschichte zu tun haben. Auf jedes Kind, das das Lösungswort der Rallye herausfindet, wartet eine kleine Überraschung an der Museumskasse. Die Rallye ist im Museumseintritt enthalten, eine Familienermäßigung ist vorhanden.

Weihnachtliche Karten

Das Rheinische Landesmuseum bietet besondere Weihnachtskarten mit Trier-Motiven im Shop an. Jeweils einen Euro kosten die Karten mit historischen Bildern vom Hauptmarkt und vom Domfreihof mit aktueller Ansicht des Weihnachtsmarkts.

Öffnungszeiten:

Am 24., 25. und 26. Dezember (Heiligabend bis 2. Weihnachtstag) sowie am 31. Dezember und 1. Januar 2019 (Silvester und Neujahr) bleibt das Rheinische Landesmuseum geschlossen.

   

Krippenausstellung und Workshops für Kinder und Großeltern:

Gemeinsames Basteln im Museum am Dom

Vom 2. Dezember 2018 bis zum 27. Januar 2019 ist die Sonderausstellung „Weihnachten als barockes Welttheater. Die Hallersche Papierkrippe“ im Museum am Dom zu sehen.

Am Sonntag, dem 9. Dezember (2. Advent) von 14:00 bis 15:30 Uhr lernen Kinder ab sechs Jahren die geheimnisvolle Welt der Tiroler Papierkrippe kennen. Nach einer kindgerechten Führung wird im Anschluss gemeinsam gebastelt.

Am Samstag, dem 15. Dezember 2018 von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr findet ein Weihnachtsworkshop für Kinder und deren Großeltern statt. Unter dem Motto „Morgen Kinder wird’s was geben“ wird zuerst durch die Krippenausstellung geführt. Anschließend werden gemeinsam Weihnachtssterne gebastelt.

Die Workshops kosten jeweils 5,- € inkl. Bastelmaterial, eine Anmeldung wird erbeten unter museum@bistum-trier.de oder Tel. 0651 7105-255.

Öffnungszeiten:

Am 24., 25. und 26. Dezember (Heiligabend bis 2. Weihnachtstag) sowie am 31. Dezember und 1. Januar 2019 (Silvester und Neujahr) bleibt das Museum am Dom geschlossen.

 

Wunschführungen im Advent und Winterausstellung:

Spannende Weihnachtszeit im Stadtmuseum Simeonstift

Das Leben ist ein Wunschkonzert – zumindest für die jungen Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums Simeonstift. Ab sofort und bis zum 25. November haben Kinder die Möglichkeit, ihr Kreativprogramm  in der Adventszeit selbst zu bestimmen. Zur Wahl stehen sechs verschiedene Themen: Tiere, Farbe, Lustige Geschichten, Kleider, Winter und Autos. Kinder können – gerne auch mit Unterstützung ihrer Eltern – ihr Lieblingsthema per E-Mail an museumspaedagogik@trier.de schicken oder anrufen unter 0651 718-1452. Zu den am häufigsten gewünschten Themen finden an den drei Adventssamstagen jeweils ein Kinderworkshop von 11:00 bis 13:00 Uhr statt. Währenddessen können Eltern ihre Weihnachtseinkäufe in der Stadt erledigen. Die Teilnahme an den Workshops kostet jeweils 5,- € inklusive Material, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Im Stifterkabinett findet außerdem vom 2. Dezember 2018 bis zum 3. Februar 2019 die Sonderausstellung „Winterzeit im Stadtmuseum“ statt.

Am 6. Januar 2019, am Dreikönigstag, bietet das Stadtmuseum um 11:30 Uhr eine Familienführung zu Christkind-Darstellungen an, der Eintritt kostet wie an jedem 1. Sonntag im Monat jeweils 1,- € pro Person.

Öffnungszeiten:

Am 24. und 25. Dezember (Heiligabend und 1. Weihnachtstag) sowie am 31. Dezember und 1. Januar 2019 (Silvester und Neujahr) bleibt das Stadtmuseum Simeonstift geschlossen.

 

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Mutige Ideen gesucht – Mit hochkarätigen Fachleuten an fünf Thementischen diskutieren

Bürgerinnen und Bürger von Trier sind herzlich dazu eingeladen, am 15. und 16. November unter dem Motto „DEINE STADT – MITGESTALTEN“ über das größere Umfeld des Trierer Theaters mit hochkarätigen Fachleuten zu diskutieren, Ideen einzubringen und Meinung zu äußern.

Die beiden Vereine Trier-Forum e.V. und Baukultur Trier e.V. laden zusammen mit dem Campus für Gestaltung der Hochschule Trier von 9:00 bis 15:00 Uhr in das Foyer des Stadttheaters Trier ein. An fünf Thementischen kann man sich über die Zukunft des Theaters und seines Umfeldes austauschen. Unter der Leitung von je einem Fachmann und Moderator werden Anwohner, Behördenvertreter und Interessierte dazu angeregt, auch visionäre Gedanken auszusprechen, Ideen zu formulieren und Kritik zu äußern. Schriftführer dokumentieren die Debatte, damit die besprochenen Themen und Ideen im Anschluss in gebündelter Form an die Stadt Trier übergeben werden können. Zu allen fünf Themen soll gemeinsam herausgefunden werden, was sich sich kurzfristig umsetzen lässt, was mittelfristig möglich ist und was Vision für eine spätere Zielsetzung bleibt.

Sehen, denken, diskutieren

Der Workshoptag beginnt mit einem fachlich begleiteten Spaziergang unter der Führung von Prof. Kunibert Wachten, Architekt und Stadtplaner mit Lehrstuhl an der RWTH Aachen. Hier können sich alle Teilnehmer ein aktuelles Bild von Umfeld des Theaters machen, bevor ab 10:00 Uhr die Arbeit an den Thementischen aufgenommen wird.

Der Thementisch 1 behandelt unter dem Motto „Das Viertel, Verkehr, Plätze und Grün“ das städtebauliche Umfeld des Trierer Theaters. Zusammen mit Prof. Dr. Heiner Monheim, Trierer Geograph, Stadtplaner und Verkehrsexperte, wird hier in den Blick genommen, wie das Umfeld und der Weg zum Theater für Fußgänger, Fahrradfahrer und den motorisierten Verkehr verbessert werden kann.

Am Thementisch 2 werden der „Augustinerhof und seine Anrainer“ in den Fokus gerückt. Moderator ist Prof. Dr.-Ing. Matthias Sieveke, Architekt und Dekan des Fachbereiches Gestaltung an der Hochschule Trier. Unmittelbar an dem Platz liegen das Theater, das Rathaus und das Humboldt-Gymnasium, die ganz unterschiedliche Bedarfe an eine mögliche Platzgestaltung haben. Diskutiert werden kann hier auch über die Nutzung, die vom schnöden Parkplatz bis zum atmosphärischen Wochenmarkt reicht.

Der Thementisch 3 behandelt „Alles (ums) Theater“, also was mit dem Theater selbst zu tun hat. Die Diskussion findet unter der Leitung des Trierer Architekten Axel Christmann statt, der als Partner im luxemburgischen Büro Valentiny hvp architects tätig ist. Er regt dazu an, über die Rolle des Theaters als öffentliches Gebäude nachzudenken. Hier dürfte vor allem die Erschließung des Theaters eine besondere Rolle spielen. Ein weiteres Thema ist zusätzlich erforderlicher Raum, den die Mitarbeiter und Künstler des Theaters dringend benötigen.

Die Runde am Thementisch 4 spricht über die nahegelegene „Antoniuskirche und drumherum“. Die Pfarrkirche liegt in unmittelbarer Umgebung des Trierer Theaters und würde sich vielleicht als Kammermusik-Saal eignen, sollte sie einmal zur Verfügung stehen. Der Dipl.-Ing. und Mainzer Diözesanarchitekt Johannes Krämer, der die Diskussion leitet, stellt sich unter anderem der Frage, ob auch eine partnerschaftliche Nutzung der Kirche möglich sein kann.

Der Thementisch 5 schließlich widmet sich den das Stadtbild prägenden Gebäuden und der „Potenziale Europahalle, Hochbunker, ForumKino“. Alle diese Gebäude liegen fußläufig zum Theater. Welche Rolle spielen sie im Leben der Trierer und wie können sie gut oder besser genutzt werden? Die Leitung hat hier Prof. Kunibert Wachten.

Mitgestalten und mitmachen

An allen Tischen sind Vertreter von Behörden, der Kirche, der Stadtverwaltung und aus dem Kulturleben Triers anwesend, um mit den Bürgern zusprechen und zu diskutieren. Im Laufe des Workshops ist es allen Teilnehmern möglich, nach einer bestimmten Zeit den Tisch zu wechseln, um sich auch in weiteren Themenfeldern einbringen zu können. Moderiert wird der Workshop von Laas Koehler, km9.

Im Vorfeld zum Workshop findet am Donnerstag, dem 15. November im Foyer des Theaters um 18 Uhr eine Auftaktveranstaltung statt. Nach der Begrüßung von Kulturdezernent Thomas Schmitt wird Dr. Rena Wandel, Architektin und Stadtplanerin aus Saarbrücken, in einem Hintergrundvortrag zum Thema des Bürgers und seiner Stadt sprechen. Baudezernent Andreas Ludwig wird die Gelegenheit nutzen, die Faktenlage zu schildern und seine Visionen rund um das Theater und dessen Umfeld einzubringen. Oberbürgermeister Wolfram Leibe und beide Dezernenten werden sich mit Vertretern ihrer Behörde am Freitag an den einzelnen Thementischen des eigentlichen Workshops einbringen und die Diskussion beleben.

Der Workshop „Alles ums Theater. DEINE STADT – MITGESTALTEN“ richtet sich an alle interessierten Bürger des Viertels und der Stadt. Der Eintritt zur Auftaktveranstaltung und zum Workshop ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer wird gesorgt sein.


Hier ist es möglich, seine Ideen über ein Kontaktformular einzubringen, diese werden dann in die Diskussion mit aufgenommen.

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Trierer Nacht der Heiligen – Museen beleuchten Sakrales und Geistliches

Am Vorabend des katholischen Feiertags Allerheiligen findet am Mittwoch, dem 31. Oktober ab 19 Uhr die 4. Trierer Nacht der Heiligen statt. In drei Museen und dem Dom St. Petrus wird ein abwechslungsreiches Programm präsentiert.

Ausgehöhlte Kürbisse, Geisterkostüme und Süßigkeiten – auch in Trier ist der 31. Oktober heute von den Bräuchen der Halloween-Kultur geprägt. Vor diesem Hintergrund zeigen das Museum am Dom, das Rheinische Landesmuseum Trier, die Schatzkammer der Stadtbibliothek und das Stadtmuseum Simeonstift in dieser Nacht Kunstwerke und Schätze, um an den Ursprung des Festes zu erinnern. Mit einem umfangreichen Programm für alle Altersgruppen laden die Museen zu einem nächtlichen Rundgang durch die Welt des Sakralen ein: von 19 bis 23 Uhr finden Führungen, Vorträge und Mitmachaktionen in den Museen und im Dom statt.

Das Team des Museums am Dom bietet im nahegelegenen Dom St. Petrus Führungen zu den Kunstwerken des Gotteshauses an. Im Blick sind der Osterleuchter von Ernst Alt, das Grabmal für Erzbischof Johann Phillip von Walderdorff und die Marien- und Savignykapelle, in welcher der Wunsch nach einem Leben nach dem Tod thematisiert wird. Eine weitere Führung gibt Einblicke in die Bedeutung der Reliquienschreine der Heiligen Helena, Maternus und Blasius in der Krypta des Doms. In einer Taschenlampenführung können sich Familien auf die Suche nach Heiligen, Mäusen und Weinblättern im Domkreuzgang machen.

Das Rheinische Landesmuseum Trier bietet ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Bei Kerzenschein und Sekt beginnt der Abend mit einem musikalischen Beitrag der Karl-Berg-Musikschule. Während einer Taschenlampenführung durch das Museum können Kinder und Eltern erfahren, wie sich der religiöse Glauben von römischen Göttern hin zu christlichen Heiligen veränderte. Ein Expertenvortrag zum heiligen Apostel Petrus und eine Führung durch das Heilige Trier geben einen Einblick in die Bedeutung der Heiligen in der Region. Für Kinder wird ein Workshop angeboten, in dem sie ihre eigenen Kerzen gestalten können und alles rund um ihren Namensheiligen erfahren. Mit einer geführten Meditation wird der Abend dann besinnlich ausklingen.

Seit dem frühen Christentum war die Verehrung der Heiligen ein wichtiges Anliegen der Kirche. Nicht nur die Theologie, auch die Volksfrömmigkeit, Kunst und Literatur griffen die Thematik auf. Im Mittelalter entstanden bedeutende Erzählungen über das Leben der Heiligen, und Porträtdarstellungen oder ganze Zyklen dienten der Propagierung bestimmter Heiligkeitsideale. Die Trierer Schatzkammer zeigt ausgewählte Bilderhandschriften und literarische Darstellungen von Heiligen. Sachkundige Führungen erläutern die Welt hinter Text und Bild.

Im Stadtmuseum Simeonstift erzählen die Mitarbeiter des Museums ganz persönliche Geschichten zu ihren liebsten Heiligen. Führungen widmen sich den Stilikonen von 1770 bis heute, den japanischen Göttern und Geistern am Gürtel, den sogenannten Netsukes sowie dem Thema Tod und Teufel und deren dunkle Seite der Macht. Der Restaurator des Museums wird in einer offenen Werkstatt eine Ikone restaurieren. Im Kreativatelier können sich Kinder und Familien persönliche Amulette für Glück, Gesundheit und Schutz basteln.

Die Nacht der Heiligen findet von 19 bis 23 Uhr in den Museen bzw. im Dom statt. Ein Kombiticket kostet 5 €, Besucher bis 25 Jahre haben freien Eintritt.

Flyer: 4. Trierer Nacht der Heiligen

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Erfolgreiche 12. Trierer Museumsnacht


4300 Besucher zu Gast in den fünf Trierer Museen

Am Samstag, dem 8. September 2018, öffneten die fünf Museen der Museumsstadt Trier bis um Mitternacht ihre Türen, um ein reichhaltiges Angebot rund um Trier und die Trierer zu präsentieren. Besonderes Highlight war die große Landesausstellung „KARL MARX 1818 – 1883. LEBEN. WERK. ZEIT..“, die den Philosoph und Analytiker im Rheinischen Landesmuseum Trier und im Stadtmuseum Simeonstift in seiner Zeit beleuchtet.

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ALLES ums THEATER

Workshop rund um die Gestaltung des Theater-Umfelds

Bürgerinnen und Bürger von Trier sind herzlich dazu eingeladen, am 15. und 16. November unter dem Motto „DEINE STADT – MITGESTALTEN“ über das größere Umfeld des Trierer Theaters zu diskutieren, Ideen einzubringen und Meinung zu äußern.

Das im Süden der Trierer Altstadt liegende Stadttheater wurde 1964 errichtet und wird in den kommenden Jahren grundlegend saniert. Genau dieser Zeitpunkt sei der richtige, um auch das Umfeld attraktiver zu gestalten, sind sich die beiden Vereine Trier-Forum e.V. und Baukultur Trier e.V. sicher. Zusammen mit der Hochschule Trier werden sie einen Workshop ausrichten, in dem alle Interessierten einen umfassenden Einblick in die Thematik erhalten und Zukunft mitgestalten können. Das zentrale Viertel um das Theater zwischen Brücken- und Karl-Marx-Straße mit dem Karl-Marx-Viertel und dem Bereich um die St. Antoniuskirche birgt vielfältige Möglichkeiten zu städtebaulicher Änderung und Entwicklung. Der Workshop versteht sich als Forum für spannende und mutige Ideen. Bürger haben die Möglichkeit, mit Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen über ihre Stadt und ihre Attraktivität nachzudenken und Anregungen zu entwickeln. Was lässt sich kurzfristig umsetzen, was ist mittelfristig möglich, was bleibt Vision für eine spätere Zielsetzung.

Am Donnerstag, dem 15. November, wird um 18 Uhr im Foyer des Theaters in einer Auftaktveranstaltung die Idee und der Ablauf des Workshops vorgestellt. Zur Einstimmung in das Thema hält Dr. Rena Wandel aus Saarbrücken einen Hintergrundvortrag zum Thema des Bürgers und seiner Stadt.

Der darauf folgende Freitag, der 16. November, beginnt mit einem gemeinsamen Flanieren durch das Viertel. Im Anschluss, etwa zwischen 10 und 14 Uhr, wird die Möglichkeit geboten, sich an fünf Thementischen mit unterschiedlichen Problemfeldern zu befassen. Fachleute unterschiedlicher Disziplinen sind darauf vorbereitet, für die Themen Verkehr und Grün (1), der Augustinerhof und seine Möglichkeiten (2), das Theater selbst (3), der Bereich um und mit St. Antonius (4), Öffentliche Immobilien im Umfeld (5) Ideen und Vorschläge zu sammeln und Realisierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Trierer Dezernenten für Bauen und Kultur werden sich aktiv an den Thementischen einbringen und auch Oberbürgermeister Wolfram Leibe wird sich ein Bild vom Workshop machen.

Der Workshop „Alles ums Theater. DEINE STADT – MITGESTALTEN“ richtet sich an alle interessierten Bürger des Viertels und der Stadt. Der Eintritt zur Auftaktveranstaltung und zum Workshop ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch fürs leibliche Wohl der Teilnehmer wird gesorgt sein.

Weitere Informationen unter: www.alles-ums-theater.de

Kontakt:

Trier-Forum e.V.                     Baukultur Trier e.V.
Daniel Thull                              Hans-Jürgen Stein
info@trier-forum.de                   info@bau-kultur-trier.de
www.trier-forum.de                   www.bau-kultur-trier.de

 

 

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Die Museumsstadt auf dem Flying Grass Carpet

Museumspädagogisches Angebot für Schulklassen und Familien

Die Trierer Museen decken mit ihren Sammlungen ein breites Spektrum der Kunst- und Kulturgeschichte ab: Von den faszinierenden Spuren des römischen Reiches bis zu den Fragestellungen der Gegenwart. In einem vielfältigen museumspädagogischen Programm vermitteln die Häuser der Museumsstadt Trier dieses Wissen an alle Altersgruppen. Am Montag, dem 20. August stellen sich die fünf Museen auf dem Flying Grass Carpet auf dem Viehmarkt vor: Mit Informationen zu Ausstellungen und Veranstaltungen und einem spannenden Mitmach-Programm für Kinder: Von 11 bis 17 Uhr entstehen unter sachkundiger Anleitung Masken, Notizhefte, Wunderscheiben im Stil des 19. Jahrhunderts und individuelle Marx-Buttons. Für Spielvergnügte steht das Brettspiel Strikes – beliebter Zeitvertreib im Londoner Exil – ebenso bereit wie persönliche Fragebögen im Stil der „Confessions“.

 

Hintergrund

Die fünf Trierer wissenschaftlich arbeitenden Museen haben sich in der Kooperation „Museumsstadt Trier“ zusammengeschlossen. Gemeinsam richtet sie jährlich den „Internationalen Museumstag“ und die „Trierer Museumsnacht“ aus. Alle zwei Jahre findet darüber hinaus die „Nacht der Heiligen“ statt. Zu den Museen der Museumsstadt Trier gehören das Rheinische Landesmuseum Trier, das Stadtmuseum Simeonstift , das Museum Karl-Marx-Haus, das Museum am Dom und die Schatzkammer der Stadtbibliothek Trier.

Aktuelles unter https://www.facebook.com/museumsstadt/

 

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Letzte Führung durch die Sonderausstellung „Hans Proppe“

Hans Proppe war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einer der interessantesten Professoren und Künstler der Stadt Trier. Seit 1904 war er als „Architekt für Kunstgewerbe“ an der Gewerblichen Fortbildungs- und Gewerbeschule – der heutigen Hochschule Trier – tätig. Die Nachkommen Hans Proppes haben in den letzten Jahren einen großen Teil des privaten Nachlasses in die Hände des Stadtmuseums Simeonstift Trier gegeben. Zahlreiche Fotografien, Zeichnungen, Postkarten, Schriftstücke und Briefe ermöglichen nun einen tiefergehenden Blick auf Hans Proppe, der das Kulturleben zu Beginn des letzten Jahrhunderts in Trier um viele Facetten reicher gemacht hat. Am Dienstag, 28. August, um 19 Uhr führt Kuratorin Bettina Leuchtenberg zum letzten Mal durch die Kabinettausstellung im Stadtmuseum Simeonstift Trier, der Eintritt beträgt € 6,-, Studierende haben freien Eintritt (DiMiDo).

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12. Trierer Museumsnacht: Marx im Mittelpunkt

Vielfältiges Programm in fünf Trierer Museen

Die Veranstalter der 12. Trierer Museumsnacht präsentieren ein vielfältiges Programm für die ganze Familie: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Michael Embach (Schatzkammer der Stadtbibliothek), Tina Altmeyer (Rheinisches Landesmuseum), Markus Groß-Morgen (Museum am Dom), Dr. Marcus Reuter (Rheinisches Landesmuseum), Dr. Elisabeth Dühr (Stadtmuseum Simeonstift), Jeannine Huster (Museum Karl-Marx-Haus) und Kathrin Schug (Stadtmuseum Simeonstift). Foto: Bettina Leuchtenberg, Museumsstadt Trier

Am Samstag, dem 8. September 2018, öffnen das Rheinische Landesmuseum Trier, das Stadtmuseum Simeonstift, das Museum am Dom, das Museum Karl-Marx-Haus und die Schatzkammer der Stadtbibliothek von 18 bis 24 Uhr ihre Türen. Die Häuser bieten ein abwechslungsreiches Programm rund um ihren berühmten Sohn Karl Marx an. Geöffnet ist dabei die große Landesausstellung „KARL MARX 1818 – 1883. LEBEN. WERK. ZEIT.“, die Partnerausstellungen sowie die Dauerausstellungen der beteiligten Museen.

Im Rheinischen Landesmuseum Trier erwartet die Besucherinnen und Besucher unter dem Motto „@work mit Karl Marx“ ein buntes Programm. Lesung, Führungen, Expertengespräche, Bilderkino, Marx-Quiz, Musik, Kulinarisches und kreative Angebote für Kinder versprechen einen abwechslungsreichen Abend rund um Marx‘ Gedanken über Geld und Arbeit. Bei der Themenführung „Marx @work“ steht der eigene berufliche Werdegang des berühmten Trierers als Journalist, Revolutionär und Ökonom im Mittelpunkt. Musikalisch wird es dann beim Rundgang „Money, Money, Money“, der Marx Gedanken über Geld und Arbeit aufgreift und mit ausgesuchten Popliedern umrahmt wird. Die kleine Leserevue „Marx, Maloche und Moneten“ mit Frauke Birtsch und Klaus Jungen zeigt zudem auf unterhaltsame Weise, wie Karl Marx in Zeitzeugnissen und Romanen beschrieben wird.
Die Schwarz-Weiß-Porträtfotografin Roswitha Kaster aus Riol setzt im Bilderkino „Mensch – Zeit.“ heutige Porträts mit historischen Aufnahmen in Beziehung und verdeutlicht so gesellschaftliche Veränderungen und Ähnlichkeiten über die Zeitspanne eines ganzen Jahrhunderts. Die Robotix-Academy des Umwelt-Campus Birkenfeld gibt hingegen einen Blick in die Arbeitswelt 4.0 mit der Präsentation und Expertengesprächen rund um ihr Exponat „Kollege Roboter“, das an diesem Abend im Landesmuseum zu bestaunen ist. Auf Musikfans wartet Michael Zachcial, Sänger, Gitarrist und Gründer der mehrfach preisgekrönten Gruppe „Die Grenzgänger“ aus Bremen, der die Lieder und Verse des 18-jährigen Karl Marx spielt, singt und rezitiert. Kinder können die Dauer- und Landesausstellung mit dem Kinderaudioguide erkunden, die Marx-Rallye lösen, Magnete selbst fertigen, oder farbenfrohe Notizbücher gestalten. Beim „Marx-Check“ können auch Erwachsene Ihr Wissen über den Philosophen, Journalisten, Revolutionär und Ökonomen testen. Die glücklichen Gewinner werden am Abend ermittelt und dürfen sich über Preise rund um die Landesausstellung freuen. Für das leibliche Wohl sorgt auch dieses Mal das Museumscafé. Passend zum viel gereisten Karl Marx werden trierische, französische und englische Speisen serviert.

Das Stadtmuseum Simeonstift lädt zu einer Entdeckungsreise ins 19. Jahrhundert ein. Führungen und Veranstaltungen bieten Einblicke in Kunst, Kultur und Geschichte der Epoche von Karl Marx. Kurzführungen durch die Sonderausstellung „Stationen eines Lebens“ zeichnen die Biografie des Trierer Philosophen nach. Der traditionelle Besucherchor singt in diesem Jahr unter Leitung der Musikerin Amei Scheib bekannte Lieder der Arbeiterbewegung. Dr. Bernd Röder erklärt am beliebten Stadtmodell „Trier um 1800“ die Struktur der Stadt Trier zur Zeit von Karl Marx. Die Mode aus der Zeit von Karl Marx ist das Thema eines Vortages von Designer Ralf Schmitt. Im Anschluss präsentiert die Wittlicher Modedesignerin Dorothee Follmann ihren eigens zum Jubiläumsjahr entworfenen Marx-Mantel. Als letzter Programmpunkt lädt der frühere Stadtschreiber Frank P. Meyer zur Kolumnenlesung „Ein kapitaler Marx“. Musikalisch umrahmt wird die Museumsnacht im Stadtmuseum Simeonstift von Saxomania, auf dem Kreuzgang lädt die Sekt- und Weinbar der Vereingten Hospitien ebenso zum Verweilen ein wie ein Stand mit kalten und warmen Speisen. Kinder und Familien sind im Trier-Kino zu Workshops eingeladen, bei denen Medaillons gestaltet und Scherenschnitte gebastelt werden können. Mit Rallyes für Kinder lassen sich sowohl die Dauer- als auch die Landesausstellung entdecken.

Das Museum am Dom feiert anlässlich der Museumsnacht sein 30-jähriges Bestehen. Der Architekt des Museums, Alois Peitz, berichtet über die Herausforderungen, aus einem Gefängnisbau ein Museum zu machen. Der langjährige Museumsleiter Prof. Dr. Winfried Weber spricht zur Ausstellungskonzeption: „Das neue Museum, Bauhülle für die Kunstobjekte, oder ist die Kunst nur Baudekoration?“ Auf die letzten dreißig Jahre blickt im Anschluss der amtierende Museumsleiter Markus Groß-Morgen zurück. Außerdem präsentiert sich der neu gegründete Freundeskreis des Museums am Dom Trier e.V.. In Führungen werden wichtige Objekte des Museums vorgestellt und spektakuläre Neuzugänge der letzten dreißig Jahre gezeigt. Zu Kurzführungen durch die Sonderausstellung „LebensWert Arbeit“ lädt die Kuratorin Dr. Gabriele Lohberg ein. Hier findet ebenfalls ein Künstlergespräch statt. Kinder können sich in der Bastelwerkstatt ein eigenes Museum bauen. Suppen von Zuppa gibt es in der Remise, Swing, Blues und Boogie mit dem „Huub Dutch Duo“ sorgen auch musikalisch für gute Stimmung.

Das im Mai neu eröffnete Museum Karl-Marx-Haus stellt die Museumsnacht unter das Motto „LiteraTour mit Familie Marx“. Karl Marx las unzählige Bücher, schrieb ab, exzerpierte und kommentierte. Sein eigenes Werk blieb dabei oft fragmentarisch und Manuskripte fanden zu Marx‘ Lebzeiten keinen Verleger. Hierzu gehört auch das mit Friedrich Engels verfasste Pamphlet „Die großen Männer des Exils“ von 1852. Dieses gab Marx als Manuskript gutgläubig an einen ungarischen Spion ab. Nicht ahnend, dass dieser es an die deutsche Polizei verkaufte. Benjamin Schardt und Martin Geisen rezitieren im Museum Karl-Marx-Haus „in drei Akten“ aus diesen bissigen, auch humoristischen Skizzen, einer Abrechnung von Marx und Engels mit – wie sie selbst – in der Emigration lebenden Revolutionsflüchtlingen von 1848/49. Ihr treuer „Begleiter“ im Exil war für Marx‘ Ehefrau Jenny der englische Dramatiker William Shakespeare. Ihr Vater Johann Ludwig von Westphalen hat sie und Karl schon in jungen Jahren mit dessen Werk vertraut gemacht. Seit 1849 in London lebend besuchte Familie Marx begeistert Shakespeare-Aufführungen, über deren Publikum Jenny in ihren Theaterskizzen süffisant schreibt – wie u. a. in der unterhaltsamen Kostümführung unter dem Titel „Zwischen William und Karl?“ von Dr. Paula Kolz zu erfahren. Dass Marx‘ „Leben wie ein Roman“ verlief, vermitteln kurz(weilig)e Einführungen rund um die „Sanduhren“ im Biografie-Raum der neuen Dauerausstellung.
Marx‘ liebte den Wein. Köstliche Weine mit Marx-Bezug und Snacks offeriert das Weinhaus der Familie Büsching, Trier.

Eine der kostbarsten Handschriften aus der Zeit um 1000 ist das Trierer Gregorblatt, welches erstmals während der „Museumsnacht in der  Schatzkammer der Stadtbiobliothek Trier zu sehen sein wird. Der Trierer „Gregormeister“ gilt als das große Malergenie des 10. Jahrhunderts. Seinen Künstlernamen hat der Meister, dessen wahre Identität nicht bekannt ist, von einem Einzelblatt, das zu den größten Schätzen der Trierer Stadtbibliothek gehört. Das um 983/84 entstandene Bild zeigt Papst Gregor den Großen im Begriff, seine Briefe zu diktieren. Als der Heilige Geist in Gestalt der Taube sich auf seiner Schulter niederlässt, verstummt das Diktat. Der irritierte Sekretär bohrt mit seinem Griffel ein Loch in den Vorhang, um nachzuschauen, was los ist. Diese fast spaßig erscheinende Szene wird vom Gregormeister mit einer Fülle theologischer Symbole ausgestattet. Das Bild gerät so zu einer geglückten Synthese von malerischer Gestaltung und theologischer Botschaft.
Die Gästeführer der Schatzkammer führen während der Museumsnacht durch die Schatzkammer und erläutern das Gregorblatt im Detail. In die Schreibwerkstatt sind alle eingeladen, die selbst kreativ werden wollen. Mechthild Bach wird die faszinierende Bücherwelt des Mittelalters samt Beschreibstoffen, Schreibgeräten und Schriften anschaulich vorstellen. Die Besucher können den Entstehungsprozess einer mittelalterlichen Buchseite praktisch nachvollziehen sowie Initialen (Großbuchstaben) schreiben und kunstvoll verzieren.

Das Kombiticket für die 12. Trierer Museumsnacht kostet 8 Euro und beinhaltet den Eintritt in alle fünf Museen, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

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Kennen Sie Trier? Fahrradtour zu ausgewählten Baudenkmälern

mit Bettina Leuchtenberg

Trier ist die Stadt am Fluss, in der man gerne vergisst, dass sie am Fluss liegt. Und doch ist die Mosel stadtbildprägend – schon allein durch die Brücken, die jeweils zu ihrer Bauzeit architektonische Meisterwerke waren. Die Fahrradtour der Kunsthistorikerin Bettina Leuchtenberg führt vom Stadtmuseum aus durch das Krahnenviertel mit seinen kleinen Fischerhäusern bis zur Römerbrücke. Über den Moselradweg führt die Tour bis ins Dörfchen Zurlauben, das neu gestaltete Moselufer und abschließend zum Wohnhaus der Trierer Rosen- und Gartenbaufamilie Lambert. Die Radtour beginnt am Stadtmuseum Simeonstift und dauert ungefähr eine Stunde. Die Teilnehmer sind gebeten, ein verkehrssicheres Fahrrad mitzubringen und die Regeln des Straßenverkehrs zu beachten.

  • Dienstag, 17. Juli 2018
  • Start: Stadtmuseum Simeonstift Trier
  • 19:00 Uhr
  • Eintritt: 6 €
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