Ausstellung zu Trierer Plätzen nur noch bis 18. März zu sehen

Endspurt im Stadtmuseum Simeonstift mit Führungen und Vorträgen

Nur noch bis einschließlich Sonntag, dem 18. März 2018 ist die Ausstellung „Trierer Plätze. Gestern – heute – morgen“ im Stadtmuseum Simeonstift zu sehen. Die Sonderausstellung nimmt die 16 Plätze der Trierer Innenstadt in den Blick. Ausgehend von der Sammlung erzählt das Stadtmuseum Simeonstift  in anschaulicher Weise die wechselhafte Geschichte dieser Orte, in der sich die Stadtentwicklung von der Römerzeit bis in die Gegenwart spiegelt. Mit zahlreichen Gemälden, Fotografien, Plänen und interaktiven Elementen wird nicht nur die Historie der Trierer Plätze vermittelt. Die Zusammenstellung der Dokumente und Objekte schärft auch den Blick für aktuelle und zukünftige Fragestellungen und lädt die Besucherinnen und Besucher ein, eigene Ideen zur Gestaltung „ihrer“ Plätze einzubringen.

Zum Ende der Laufzeit werden einzelne Themen zu den Plätzen nochmals vertieft. Gleich vier Veranstaltungen im Begleitprogramm ergänzen die Ausstellung. Am Dienstag, dem 6. März um 19:00 Uhr hält die Trierer Historikerin Dr. Marzena Kessler unter dem Titel „Vergessene Plätze“ einen Vortrag zur Judengasse und zum Judenplatz. Am Sonntag, dem 11. März um 11:30 Uhr lädt ein Architekturspaziergang mit der Kunsthistorikerin Bettina Leuchtenberg dazu ein, interessante Plätze direkt vor Ort kennenzulernen. Kurator Dr. Karl-August Heise bestreitet die beiden letzten Programmpunkte im Rahmen der Sonderausstellung. Am Dienstag, dem 13. März um 19:0 Uhr referiert er über „Eine neue Mitte: Kornmarkt und Konstantinplatz“. Die letzte Führung durch die Sonderausstellung bietet er am Sonntag, dem 18. März um 11:30 Uhr an. Alle Veranstaltungen finden im Stadtmuseum Simeonstift statt, der Stadtspaziergang startet dort. Der Eintritt kostet jeweils 6 Euro, Studierende haben im Rahmen von DiMiDo dienstags freien Eintritt.

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