Kennen Sie die “Porta Nigra” in Trier-Süd?

Mit der rasanten Vergrößerung der Stadt Trier verloren die mittelalterlichen Stadtmauern im Laufe des 19. Jahrhunderts so sehr an Bedeutung, dass sie bis zur Jahrhundertwende abgerissen wurden. An dem auf deren Fundamenten angelegten Alleenring steht nicht nur das einzig übrig gebliebene römische Stadttor, sondern im Süden auch eine ganz ähnliche Architektur, die heute 110 Jahre alt und in ihrer Art in Trier einmalig ist.

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Neues von der alten Brücke

Um die 1860 Jahre ist die Römerbrücke alt und seit Generationen ist sie immer wieder Objekt für wissenschaftliche Untersuchungen und Rekonstruktionen. Bis dato haben sich vornehmlich Stadthistoriker, Denkmalpfleger und Archäologen mit der bereits dritten Brücke befasst, die in römischer Zeit bei Trier über die Mosel gebaut wurde. Nun legt der Bauingenieur und langjährige Mitarbeiter am Landesmuseum Trier, Adolf Neyses, eine Rekonstruktion vor, die vor allem auf statischen Berechnungen beruht und vorhandene archäologische Befunde mit einbezieht. Von den Rechenkünsten der Archäologen ist er nicht überzeugt und widerlegt die aktuellen Forschungsergebnisse.

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