Wanderausstellung „Kennen Sie Trier?“ in der Euro Akademie verlängert!

Sehen, klicken, hören, staunen – Architektur-Podcasts im „Fenster für die Kunst“

  • Euro Akademie Trier, Nagelstraße 10, 54290 Trier
  • 5. Februar bis 30. April 2015
  • Montags bis freitags, 8 bis 17 Uhr

Seit 2007 erscheinen in der Online-Zeitung und im Stadtmagazin 16VOR Geschichten rund um Trierer Architektur. Im Fokus stehen gerade solche Gebäude, die es üblicherweise nicht in die Reiseführer schaffen, die aber trotzdem eine interessante Historie haben, durch ihr markantes Aussehen aufmerksam machen oder wichtig für die Stadtentwicklung sind. Genau diese Perlen der Baukunst und des Städtebaus präsentiert die Kunsthistorikerin und Redakteurin Bettina Leuchtenberg auch als Podcasts. Auf die Geschichten hinter den Fassaden machen die Fotografien von Marco Piecuch aufmerksam.

Das „Fenster für die Kunst“, ehemals eine große Schaufensterfläche innerhalb des Schulgebäudes, bietet Kunstschaffenden aus der Region seit 2010 eine Plattform, sich mit ihren Arbeiten dem Publikum in wechselnden Ausstellungen zu präsentieren. Mit dem Projekt möchte die  Euro Akedemie Trier vor allem die regionale Kunstszene unterstützen. Zugleich lädt das Fenster Besucher und Lernende ein, für kurze Zeit in die Welt der Kunst einzutauchen und von dort neue Sichtweisen und Ansätze mitzunehmen. Erstmals wird mit der Ausstellung „Kennen Sie Trier“ Architektur, Städtebau und Kunstgeschichte in den Mittelpunkt gestellt.

Partner:

www.architektur-podcast.de
www.pi-pix.de
www.magazin.16vor.de
www.euroakademie.de/trier

Danke für das Weiterleiten!
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on Xing
Xing
Share on LinkedIn
Linkedin
Email this to someone
email

Kennen Sie … das Jakobsspital?

Jakobspital_Gesamtansicht_neu

Im Mittelalter wurde die Gesundheitsversorgung in erster Linie von kirchlichen Institutionen erledigt. Bis heute ist diese Tradition in Trier mit seinen nicht in kommunaler Trägerschaft stehenden Krankenhäusern erhalten geblieben. Die einst bedeutendste soziale Einrichtung war seit dem frühen 12. Jahrhundert das St. Jakobs-Spital, dessen erhaltene Gebäude in der Straße „Jakobsspitälchen“ zu finden sind…

Den ganzen Artikel finden sie im Stadtmagazin 16VOR unter diesem Link

Danke für das Weiterleiten!
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on Xing
Xing
Share on LinkedIn
Linkedin
Email this to someone
email