Kennen Sie … den Olewiger Obelisken?

Dort, wo sich "Riesling-Weinstraße" und "Brettenbach" kreuzen, steht der Olewiger Obelisk. Eine durch acht Pfosten gehaltene Kette umgibt das Monument, das sich mit seinem weißen Anstrich auffällig von seiner Umgebung abhebt. Foto: Bettina LeuchtenbergObelisken kennen wir vor allem aus dem alten Ägypten, aus Rom oder Paris. In ihrem Ursprungsland entstanden die hochaufragenden Monumente als steingewordene Strahlen des Sonnengottes Re und standen immer zu zweit vor den ihm geweihten Tempeln. Durch den Schattenverlauf konnten die Ägypter die Zeit ablesen. Aus einem einzigen Granitblock wurde die eckige, sich nach oben verjüngende Säule gefertigt. Die meist vergoldete Spitze in Pyramidenform spiegelte das Sonnenlicht wider.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf www.16vor.de oder spazieren Sie zum Obelisken und hören sich den Podcast direkt vor Ort an.

Danke für das Weiterleiten!
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on Xing
Xing
Share on LinkedIn
Linkedin
Email this to someone
email